Person und Ausbildung

Geboren am 27.05.1952 in Berlin-Wilmersdorf.

Grundschule und Kindheit in Berlin-Kladow.

Gymnasium und Abitur 1971 und Berlin-Spandau.

Studium und Staatsexamen in Rechtswissenschaft in Berlin Freie Universität.

Rechtsanwaltstätigkeit bei niedergelassenen Kollegen in Berlin und Gründung einer eigenen Kanzlei bis 1987.

Geschäftsführertätigkeit bei der Innung für Metall- und Kunststofftechnik Berlin, Körperschaft des öffentlichen Rechts in Berlin-Kreuzberg, bei der Überwachungsgemeinschaft für Feuerschutz-, Rauchschutz- und Schutzraumabschlüsse Berlin-Brandenburg e.V. von 1991 (Gründung) bis 31.12.2014, beim Landesinnungsverband Metall Berlin-Brandenburg (Körperschaft privaten Rechts nach der Handwerksordnung) von 1992 (Gründung) an.

 

Tätigkeit

Nach Abschluss der Ausbildung mit zwei Staatsexamen und dem Schwerpunkt Wirtschaftsrecht wechselte ich zwischen Anwaltstätigkeit für Kollegen und Verbandstätigkeit für den Wirtschaftsverband Eisen. Metall- und Apparatebau (Metallindustie) und machte dort Erfahrungen im Arbeitsrecht.

Wegen Auflösung des Verbandes (Arbeitgeber) endete die Verbandsanwaltstätigkeit und ich war bis etwa 1982 für drei Kollegen in der Nähe des Zoologischen Gartens, des Kurfürstendamms und in Spandau tätig. 1983 gründte ich meine eigene Kanzlei mit 2 weiteren Kollegen in Berlin-Charlottenburg.

Mein Schwerpunkt dort lag im Scheidungsrecht und dem Arbeitsrecht.

Das Angebot, die Geschäftsführung der Innung für Metall- Und Kunststofftechnik Berlin, Körperschaft des Öffentlichen Rechts zu übernehmen, nahm ich 1987 an und führte die Geschäfte der Innung ab 1.1.1989 allein. Mit der Wiedervereinigung änderte sich sowohl der Arbeitsaufwand, als auch die Verbandsstruktur im Metallhandwerk selbst.

Ab 1990 war ich kurze Zeit Geschäftsführer der Innung des Metallhandwerks in Berlin-Ost und danach der "vereinigten" Metallinnung Berlin. Ab 1982 war ich Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes Metall Brandenburg, der sich 1999 zum Landesinnungsverband Metall Berlin-Brandenburg vereinigte und den ich seit dem als Hauptgeschäftsfüherer leite.

Seit 1992 war ich Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes Informationstechnik Berlin-Brandenburg, der sich ab 2000 von den Brandenburger Betrieben trennte und seit dem Landesinnung Informationstechnik Berlin heißt.

1991 trennte sich die Überwachungsgemeinschaft für Feuerschutz- Rauchschutz- und Schutzraumabschlüsse Hamburg-Berlin und die Hamburger Kollegen traten der Gemeinschaft Nord bei und ich gründete die Überwachungsgemenschaft für Feuerschutz- Rauchschutz- und Schutzraumabschlüsse Berlin-Brandenbrug e.V., deren Geschäftsführer ich bis zum 31.12.2014 war. Diese übernimmt die Tätigkeit der Überwachung der Betriebe bei der Herstellung von Feuerschutzabschlüssen (Brandschutzelemente: Tore Türen u.a.) nach geprüften Mustern von Systemherstelleren. Grundlagen sind die Bauordnungen von Berlin und Brandenburg. Als Leiter der ÜG BER war ich für die Richtigkeit der Überwachungen verantwortlich bzw. habe die Zertifizierung durchzuführen, die eine Voraussetzung für eine Bauabnahme darstellt.

Als Vorsitzender der Tarifkommission bin ich für die Abschlüsse mit der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen verantwortlich.

Angeschlossen an die Innung ist eine Innungsfachschule. Insgesamt verfügt die Geschäftsstelle, die Schule und die vermieteten Räume der Innung eine Zahl von 3.500 qm im Gebäude Köpenicker Str. 148/149, 10997 Berlin.

Die Mitarbeiterzahl schwankt vzwischen 10 und 14 hauptamlichen Vollkräften und etwa 2 Dozenten sowie Dozenten in Teilzeit und kleinen Zeiteinheiten von ca. 25 Beteiligten.

Zu den weiteren Geschäftsfühertätigkeiten zählen der Förderverein Kurt-Kohls der Innungsschule und der Schutzgemeinschaft Berlin e.V. im Verein "zuHause-sicher".

Ehrenamt

IKK

Die IKK des Metallhandwerks Berlin , deren Mitglied des Vorstandes ich ab 1987 war, vereinigte sich zur IKK Berlin etwa 1992 und alsdann 1999 zur IKK Brandenburg und Berlin, deren Vorsitzender ich von 2000 bis 2005 war. Seitdem war ich weiter in der Vertreterversammlung Mitglied und seit 2000 Vorsitzender der Widerspruchstelle.

Arbeitsverwaltung

Seit 1993 war ich in der Vertreterversammlung des Arbeitsamtes Ost von Berlin, deren Vorsitzender ich von 1994 bis 1999 war. Bei der Arbeitsagentur Mitte bin ich seit 2009 im Beirat.

Job-Center

Pankow und Lichtenberg seit 2006 im Beirat.

Berufsgenossenschaft

Seit 1991 war ich für die Norddeutsche Metall BG in der Vertreterversammlung und seit 2007 der Folgeorganisation der BG Metall Nord-Süd und seit 2010 der BGHM (Holz und Metall) in Gremien - in den Haushaltsausschüssen der jeweiligen BG seit Anfang an - tätig.

Rentenversicherung

In der damaligen BfA (Deutsche Rentenversicherung Bund) im Widerspruchausschuss seit 1995 und im Wahlausschuss.

In der ehemaligen LVA Berlin (Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg) seit 1991 in der Vertreterversammlung und seit 2009 im Widerspruchsausschuss.

Arbeitsgericht

Seit etwa 1994 Besitzer in einer Kammer des Arbeitsgericht Berlin und seit ca. 1998 Beisitzer unter verschiedenen Vorsitzenden am LAG Berlin-Brandenburg.

Mitglied des Tarifausschusses des Senatsverwaltung Berlin und Ministeriums Brandenburg.

Gremien des Bundesverbandes: Tarif+SozialRe (STPA), Recht, metall&mehr

 

Erfahrung und Ziele

Innungsfachschule

Seit 2001 steht an meiner Seite ein Schulleiter, der das gesamte Ausbildungswesen begeleitet.

Dazu gehört die Erstausbildung zum Gesellen und heute auch die Berufsorientierung, die Arbeitplatzprogramme, die Erstausbildung für über 25 Jährige (EGA) und die betriebeliche Bildung neben der Lehre - die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU).

Die Weiterbildung besteht aus der Meisterschulung, deren einer von vielen Dozenten auch ich bis 2014 war, ein ganzes Programm "WOM" mit Mitteln der EU für fast jeden Bedarf an Weiterbildung im Handwerksbetrieb, aber auch Seminare zur Errichterliste der Kripo und Schulungen zur Gesellenfortbildung als Führungskraft im Betrieb -endete 2014 - und EGA (Erwachsenengerechte Ausbilung) seit 2013.

Tätigkeitsinhalte

Arbeitsrecht

Beratung

- Tarifrecht

- SoKaBau

- Arbeitsvertragsrecht

- Vertretung vor Arbeitsgerichten

 

Geschäftsführer

(einmalig) gewählter Geschäftsführer nach der Satzung der genannten Organisationen:

tägliches Geschäft (Bestellung und Zahlungsanweisungen) für Innung und Schule, für Haus und Mitarbeiter.

Vorbereitung (und Protokolle) der Sitzungen der Vertreterversammlungen, Vorstände und Vollversammlungen.

Internetauftritt und monatl. Zeitung bis 2014 (sowie Newsletters)

Vertretung der Innung in WHDI (Wenn-Handwerk-dann-Innung) e.V., uvb, Bundesfachulen und Zentralverbänden.

 

Verwaltung

des Innungseigentums: Geldrücklagen und Grundstück einschl. Vermietung

 

 

Weitere Informationen für die Brandenburger Mitgliedsbetriebe und aktuelle Verbraucher-Infos finden Sie unter www.metallinnung.de


www.edvschmidt.de